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FerriteCore

So hostest du FerriteCore auf game-serverhosting

Downloads
145,914,201
Unterstützte Versionen
1.16.5, 1.17, 1.17.1, 1.18, 1.18.1, 1.18.2, 1.19, 1.19.1, 1.19.2, 1.19.3, 1.19.4, 1.20, 1.20.1, 1.20.2, 1.20.4, 1.20.5, 1.20.6, 1.21, 1.21.1, 1.21.3, 1.21.4, 1.21.5, 1.21.6, 1.21.7, 1.21.8, 1.21.9, 1.21.10, 1.21.11, 26.1, 26.1.1, 26.1.2, 26.2
Kategorien
optimization, utility

FerriteCore: RAM-Optimierung für beide Seiten

FerriteCore reduziert den Speicherverbrauch von Minecraft, indem es ineffiziente interne Datenstrukturen ersetzt — ganz ohne sichtbare Spielveränderungen. Mit über 124 Mio. Downloads ist die Mod ein Klassiker unter den Utility-Optimierungen und läuft sowohl auf dem Client als auch auf dem Server.

Für den Serverbetrieb ist das die relevante Nachricht: Lade die passende Version in den mods-Ordner deines Servers, um von der reduzierten Speicherbelegung zu profitieren — besonders bei Modpacks mit vielen zusätzlichen Blockzuständen und Items macht sich das bemerkbar. Auf Client-Seite installierst du dieselbe Datei, damit lokale Spielinstanzen ebenfalls profitieren.

Hinweis: FerriteCore ist kompatibel mit Fabric, Forge, NeoForge und Quilt — achte bei gemischten Modpacks trotzdem auf die zur jeweiligen Loader-Version passende Build.

Einsatz und Betrieb planen

FerriteCore ist für speicherintensive Modlisten interessant, sollte aber mit realen Messwerten bewertet werden. Starte dieselbe Welt und Spielerzahl vor sowie nach der Aktivierung und vergleiche belegten Speicher, Startzeit und Logs. Teste Speichern, Chunk-Laden und einen vollständigen Neustart. Halte die Version auf Client und Server passend zur jeweiligen Minecraft- und Loader-Version; mische keine Builds nur aufgrund ähnlicher Dateinamen.

Vor der Installation sicherst du Welt, mods, config und defaultconfigs und notierst Minecraft-, Loader-, Mod- und Abhängigkeitsversion. Starte die vollständige Liste zuerst auf einer Kopie und lies das Log auf fehlende oder inkompatible Anforderungen. Ein belastbarer Test umfasst Serverstart, Join mit passendem Client, Chunk-Laden, Kernfunktion, Speichern, Neustart und erneuten Join. Performance-Mods misst du mit derselben Welt und Last; Bibliotheken prüfst du über mindestens eine abhängige Funktion. Aktualisiere nur ein Paket oder eine zusammengehörige Abhängigkeitsgruppe pro Lauf. Vor dem Entfernen klärst du, ob Blöcke, Entities, Items oder Konfiguration im Save verbleiben. Erst eine sauber ladende Weltkopie rechtfertigt die Änderung am Live-Server. Halte die vorherigen Dateien und das Backup bereit, statt bei einem Bootfehler ungeplant mehrere Versionen zu mischen. Notiere abschließend das Ergebnis mit Serverlog und Client-Version, damit spätere Updates gegen einen nachweislich funktionierenden Stand verglichen werden können.