Lithium
So hostest du Lithium auf game-serverhosting
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- 1.16.2, 1.16.3, 1.16.4, 1.16.5, 1.17, 1.17.1, 1.18, 1.18.1, 1.18.2, 1.19, 1.19.1, 1.19.2, 1.19.3, 1.19.4, 1.20, 1.20.1, 1.20.2, 1.20.3, 1.20.4, 1.20.5, 1.20.6, 1.21, 1.21.1, 1.21.2, 1.21.3, 1.21.4, 1.21.5, 1.21.6, 1.21.7, 1.21.8, 1.21.9, 1.21.10, 1.21.11, 26.1, 26.1.1, 26.1.2, 26.2
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Lithium: Die Server-Performance-Empfehlung
Lithium ist eine kompromisslose Optimierung der Spiellogik und mit über 105 Mio. Downloads eine der wichtigsten Performance-Mods überhaupt — und das sowohl für Singleplayer als auch explizit für Multiplayer-Server. Anders als reine Rendering-Mods verbessert Lithium interne Berechnungen wie Pathfinding, Tick-Verarbeitung und Redstone-Logik, was sich direkt in der Server-Tickrate niederschlägt.
Für deinen gemieteten Server ist Lithium daher eine der ersten Mods, die du in den mods-Ordner legen solltest — insbesondere bei vielen Spielern, großen Redstone-Konstruktionen oder Farmen mit hoher Entity-Dichte. Installiere dieselbe Version zusätzlich auf dem Client, damit Singleplayer-Sessions ebenfalls profitieren.
Kombination: Zusammen mit FerriteCore (RAM) deckt Lithium (CPU/Tick-Performance) die beiden größten Server-Engpässe ab — eine der sinnvollsten Kombinationen für performance-kritische Modpacks.
Einsatz und Betrieb planen
Lithium sollte mit der echten Weltlast getestet werden, weil der Nutzen in Tick-Verarbeitung und KI liegt. Vergleiche mspt oder Tickrate an derselben Farm, mit denselben geladenen Chunks und einer ähnlichen Spielerzahl. Prüfe Redstone, Villager, Mob-Farmen und Dimensionswechsel nach einem Neustart. Füge weitere Performance-Mods einzeln hinzu, damit eine seltene Inkompatibilität einer konkreten Änderung zugeordnet werden kann.
Vor der Installation sicherst du Welt, mods, config und defaultconfigs und notierst Minecraft-, Loader-, Mod- und Abhängigkeitsversion. Starte die vollständige Liste zuerst auf einer Kopie und lies das Log auf fehlende oder inkompatible Anforderungen. Ein belastbarer Test umfasst Serverstart, Join mit passendem Client, Chunk-Laden, Kernfunktion, Speichern, Neustart und erneuten Join. Performance-Mods misst du mit derselben Welt und Last; Bibliotheken prüfst du über mindestens eine abhängige Funktion. Aktualisiere nur ein Paket oder eine zusammengehörige Abhängigkeitsgruppe pro Lauf. Vor dem Entfernen klärst du, ob Blöcke, Entities, Items oder Konfiguration im Save verbleiben. Erst eine sauber ladende Weltkopie rechtfertigt die Änderung am Live-Server. Halte die vorherigen Dateien und das Backup bereit, statt bei einem Bootfehler ungeplant mehrere Versionen zu mischen. Notiere abschließend das Ergebnis mit Serverlog und Client-Version, damit spätere Updates gegen einen nachweislich funktionierenden Stand verglichen werden können.