Sodium
Sodium installierst du lokal auf deinem Computer – nicht auf dem Server.
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Sodium: Rendering-Boost nur für Clients
Sodium ist eine der bekanntesten Optimierungs-Mods für Minecraft und ersetzt die Rendering-Engine des Spiels, um Bildraten zu verbessern und Ruckler zu reduzieren. Wichtig zu wissen: Sodium ist eine reine Client-Mod — sie verändert nur, wie dein PC die Welt darstellt, und hat keinerlei Wirkung auf die Server-Logik.
Auf deinem gemieteten Server hat Sodium daher nichts zu suchen; installiere sie NICHT im mods-Ordner des Servers, sondern gib sie deinen Spielern als empfohlenen Bestandteil ihres Client-Setups mit.
Kombination: Sodium läuft besonders gut zusammen mit Iris Shaders, falls Shaderpacks gewünscht sind, und mit Lithium, das die serverseitige Performance verbessert — so bleibt die Client-Optimierung nicht folgenlos für den Server.
Einsatz und Betrieb planen
Sodium gehört in ein empfohlenes Client-Profil, nicht in die Serverinstallation. Gib Spielern eine getestete Kombination aus Minecraft, Loader und Sodium an, lasse Qualitätsstufen sowie Sichtweite aber individuell. Prüfe Join, Ressourcenpaket und typische stark bebaute Orte mit einem frischen Profil. Wenn nur ein Spieler Grafikfehler sieht, kann er Sodium und weitere Rendering-Mods lokal isolieren; Serverneustart oder Weltänderung sind dafür nicht nötig.
Für einen sauberen Rollout erstellst du ein separates Client-Profil mit festgehaltener Minecraft-, Loader- und Modversion. Starte zuerst ohne weitere optionale Mods, tritt dem Server bei und prüfe Menü, Ressourcenpaket, Dimensionswechsel und die eigentliche Funktion. Danach kommen Rendering-, UI- und Komfort-Mods einzeln zurück. Veröffentliche die getestete Kombination als Empfehlung, nicht als Serverversprechen, denn Hardware und lokale Einstellungen unterscheiden sich. Nach einem Update vergleichst du Logs und Verhalten mit einem frischen Profil, bevor du alte Konfigurationsdateien übernimmst. Die Mod gehört nicht in den Serverordner, solange die Projektseite sie ausdrücklich als clientseitig einordnet. Bei einem Fehler bleibt der Weltstand unangetastet: Der betroffene Spieler deaktiviert die Datei lokal oder kehrt zur dokumentierten Version zurück. Für Supportfälle helfen ein Screenshot der aktiven Profilinstanz, latest.log und eine Liste weiterer Grafikmods; daraus wird sichtbar, ob Loader, Treiber oder eine Überschneidung statt des Servers verantwortlich ist.