YetAnotherConfigLib (YACL)
So hostest du YetAnotherConfigLib (YACL) auf game-serverhosting
- Downloads
- 117,787,731
- Unterstützte Versionen
- 1.19, 1.19.1, 1.19.2, 22w42a, 1.19.3, 23w05a, 23w06a, 1.19.4-pre1, 1.19.4, 1.20-pre1, 1.20-pre2, 1.20, 1.20.1, 1.20.2, 1.20.3, 1.20.4, 1.20.5, 1.20.6, 1.21, 1.21.1, 1.21.2, 1.21.3, 1.21.4, 1.21.5-pre2, 1.21.5, 1.21.6, 1.21.7, 1.21.8, 25w31a, 25w32a, 25w33a, 1.21.9, 1.21.10, 1.21.11, 26.1-snapshot-2, 26.1, 26.1.1, 26.1.2, 26.2-snapshot-2, 26.2, 26.3-snapshot-1, 26.3-snapshot-4, 26.3-snapshot-5, 26.3-snapshot-6, 26.3-snapshot-7
- Kategorien
- library, management, utility
YetAnotherConfigLib (YACL): Konfiguration ohne Boilerplate
YACL ist eine Builder-basierte Library für Konfigurationsoberflächen, auf die zahlreiche Client-Mods zurückgreifen, um ihre Einstellungsmenüs zu bauen — mit knapp 99 Mio. Downloads eine der meistgenutzten Libraries im Fabric-Ökosystem. Sie ist primär eine Client-Library: Die von YACL erzeugten Menüs betreffen fast ausschließlich clientseitige Einstellungen wie Rendering-Optionen oder Tastenkürzel.
Ob YACL trotzdem auf deinen Server gehört, hängt von den jeweils abhängigen Mods ab — manche Mods nutzen YACL auch für serverseitige Konfigurationswerte. Prüfe im Zweifel die Abhängigkeitsliste der Mods in deinem Modpack, bevor du YACL vom Server-mods-Ordner ausschließt.
Praxis: Fehlt YACL beim Serverstart, obwohl eine Mod sie als Abhängigkeit deklariert, siehst du im Log meist sofort einen klaren Fehler — dann einfach dieselbe Version wie auf dem Client ergänzen.
Einsatz und Betrieb planen
YACL ist eine Client-Bibliothek und sollte zusammen mit den Mods versioniert werden, deren Einstellungsseiten sie bereitstellt. Öffne nach einem Update jedes betroffene Menü, ändere einen harmlosen Wert und prüfe, ob er nach dem Neustart erhalten bleibt. Fehlt ein Menü, lies zuerst die Abhängigkeitsmeldung des Clients. Eine YACL-Datei im Serverordner ersetzt keine fehlende Client-Abhängigkeit und macht Einstellungen nicht automatisch serverweit.
Für einen sauberen Rollout erstellst du ein separates Client-Profil mit festgehaltener Minecraft-, Loader- und Modversion. Starte zuerst ohne weitere optionale Mods, tritt dem Server bei und prüfe Menü, Ressourcenpaket, Dimensionswechsel und die eigentliche Funktion. Danach kommen Rendering-, UI- und Komfort-Mods einzeln zurück. Veröffentliche die getestete Kombination als Empfehlung, nicht als Serverversprechen, denn Hardware und lokale Einstellungen unterscheiden sich. Nach einem Update vergleichst du Logs und Verhalten mit einem frischen Profil, bevor du alte Konfigurationsdateien übernimmst. Die Mod gehört nicht in den Serverordner, solange die Projektseite sie ausdrücklich als clientseitig einordnet. Bei einem Fehler bleibt der Weltstand unangetastet: Der betroffene Spieler deaktiviert die Datei lokal oder kehrt zur dokumentierten Version zurück. Für Supportfälle helfen ein Screenshot der aktiven Profilinstanz, latest.log und eine Liste weiterer Grafikmods; daraus wird sichtbar, ob Loader, Treiber oder eine Überschneidung statt des Servers verantwortlich ist.