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BuilderItems

So hostest du BuilderItems auf game-serverhosting

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Mod, Environment, Props

BuilderItems auf deinem DayZ-Server

BuilderItems erweitert den Community-Offline-Mode-Editor um rund 1.700 zusätzliche Props, Wände, Straßen und Map-Objekte mit passenden Klassenkonfigurationen — ideal, wenn du eigene Map-Anpassungen für deinen Server planst. Anders als viele reine Deko-Mods ist BuilderItems ausdrücklich kein Server-only-Mod: Er muss sowohl auf dem Server als auch bei jedem verbundenen Client geladen sein, sonst fehlen die platzierten Objekte im Spiel. Reine Spieler bemerken vom Mod im laufenden Betrieb nichts — er verändert kein Gameplay, sondern liefert nur die Bausteine für Map-Editing. Wichtig: BuilderItems ist bereits Bestandteil von DayZ Expansion, lade ihn deshalb nicht zusätzlich, wenn dein Server Expansion nutzt, um doppelte Klassendefinitionen zu vermeiden. Über 2,9 Millionen Abonnenten setzen ihn für individuelle Karten ein.

Tipp: Prüfe vor der Installation, ob dein Expansion-Setup den Mod bereits mitbringt.

Einsatz und Betrieb planen

BuilderItems ist dann sinnvoll, wenn du eine konkrete Kartenänderung veröffentlichen willst; für Spieler allein bietet das Paket keinen Mehrwert. Baue und exportiere neue Orte zunächst in einer getrennten Umgebung, prüfe Kollisionen, Spawnwege und Serverleistung und dokumentiere alle verwendeten Klassen. Wenn DayZ Expansion läuft, darf dieselbe Bibliothek nicht doppelt geladen werden. Bewahre außerdem die Map-Dateien getrennt vom Workshop-Mod auf, damit ein Update deine eigenen Platzierungen nicht überschreibt.

Vor Änderungen sicherst du Missionsordner, Profile-Verzeichnis und persistente Speicherstände und notierst Workshop-ID, Mod-Ordner sowie Position im -mod=-Parameter. Kopiere einen mitgelieferten Signaturschlüssel in den Server-Key-Ordner und verändere XML- oder JSON-Dateien nur auf Basis einer validierten Kopie. Nach dem Start prüfst du RPT-, Script- und Admin-Logs, verbindest zwei Clients und testest Join, Kernfunktion, Persistenz und Reconnect. Loot- oder Types-Anpassungen werden nicht durch das bloße Laden des Mods erledigt; sie müssen bewusst zusammengeführt und nach einem Neustart in der Welt geprüft werden. Für Updates planst du ein Wartungsfenster, aktualisierst Server und Clients auf denselben Workshop-Stand und hältst die vorherige Konfiguration für einen Rollback bereit. Entferne einen Mod erst auf einer Testkopie, wenn gespeicherte Items, Fahrzeuge, Gebäude oder Profileinträge bereinigt sind. Dieses Vorgehen verhindert Signatur-Kicks, leere Spawns und unnötige Wipes.