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Entity Culling

Entity Culling installierst du lokal auf deinem Computer – nicht auf dem Server.

Downloads
160,317,134
Unterstützte Versionen
b1.7.3, 1.7.10, 1.8.8, 1.8.9, 1.12.2, 1.16, 1.16.1, 1.16.2, 1.16.3, 1.16.4, 1.16.5, 1.17, 1.17.1, 1.18, 1.18.1, 1.18.2, 1.19, 1.19.1, 1.19.2, 1.19.3-pre1, 1.19.3-pre2, 1.19.3, 1.19.4, 1.20, 1.20.1, 1.20.2, 1.20.4, 1.20.5, 1.20.6, 1.21, 1.21.1, 1.21.3, 1.21.4, 1.21.5, 1.21.6, 1.21.7, 1.21.8, 1.21.9, 1.21.10, 1.21.11, 26.1, 26.1.1, 26.1.2, 26.2
Kategorien
optimization

Entity Culling: Weniger Rendering-Last beim Spieler

Entity Culling nutzt asynchrones Path-Tracing, um Blöcke und Entities auszublenden, die für den Spieler gerade nicht sichtbar sind, und spart so Rendering-Aufwand auf dem Bildschirm. Mit über 130 Mio. Downloads gehört sie zu den etabliertesten Optimierungs-Mods im Fabric- und Forge-Umfeld — und ist dabei rein clientseitig.

Da die Mod ausschließlich die lokale Darstellung beeinflusst und keine Server-Logik berührt, hat sie im mods-Ordner deines Servers keine Funktion. Gib sie stattdessen als Empfehlung an deine Spieler weiter, insbesondere bei größeren Servern mit vielen sichtbaren Entities wie Farmen, Mob-Spawnern oder belebten Städten.

Kombination: Zusammen mit ImmediatelyFast und Sodium ergibt sich ein solides Client-Trio gegen FPS-Einbrüche in entity-lastigen Bereichen — für den Server selbst bringt keine der drei etwas.

Einsatz und Betrieb planen

Entity Culling ist eine lokale Optimierung und sollte an problematischen Orten statt nur im Hauptmenü bewertet werden. Teste große Lager, viele Item Frames, Tiere, Partikel und transparente Blöcke mit ein- und ausgeschalteter Mod. Wenn Objekte zu früh verschwinden, ändere zuerst die Client-Konfiguration oder entferne die Mod aus dem Profil. Sie auf den Server zu kopieren verbessert weder Tickrate noch Speicherverbrauch der Welt.

Für einen sauberen Rollout erstellst du ein separates Client-Profil mit festgehaltener Minecraft-, Loader- und Modversion. Starte zuerst ohne weitere optionale Mods, tritt dem Server bei und prüfe Menü, Ressourcenpaket, Dimensionswechsel und die eigentliche Funktion. Danach kommen Rendering-, UI- und Komfort-Mods einzeln zurück. Veröffentliche die getestete Kombination als Empfehlung, nicht als Serverversprechen, denn Hardware und lokale Einstellungen unterscheiden sich. Nach einem Update vergleichst du Logs und Verhalten mit einem frischen Profil, bevor du alte Konfigurationsdateien übernimmst. Die Mod gehört nicht in den Serverordner, solange die Projektseite sie ausdrücklich als clientseitig einordnet. Bei einem Fehler bleibt der Weltstand unangetastet: Der betroffene Spieler deaktiviert die Datei lokal oder kehrt zur dokumentierten Version zurück. Für Supportfälle helfen ein Screenshot der aktiven Profilinstanz, latest.log und eine Liste weiterer Grafikmods; daraus wird sichtbar, ob Loader, Treiber oder eine Überschneidung statt des Servers verantwortlich ist.