Minimap HUD
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- interface, version:1.0.9, client_only_mod
Minimap HUD für deinen Don't Starve Together Server
Minimap HUD blendet eine funktionale Miniaturkarte permanent in die Spieloberfläche ein, die sich per Mausrad zoomen und per Klick-und-Ziehen verschieben lässt. Zoomstufen von Minimap und Kartenansicht werden getrennt gespeichert, sodass beide unabhängig voneinander eingestellt bleiben. Über einen Klick auf „Close Minimap“ lässt sich die Karte bei Bedarf einklappen, ohne die restliche Oberfläche zu stören. Der Mod ist bewusst schlank gehalten und mit den meisten anderen Interface-Mods kompatibel.
Da Minimap HUD ein reiner Client-Mod ist, brauchst du ihn auf deinem gemieteten Server nicht zu installieren – jeder Spieler aktiviert ihn eigenständig über den Steam Workshop, unabhängig von der Server-Modliste.
Tipp: Perfekt für Spieler, die eine dauerhafte Orientierungshilfe wollen, ohne ständig die große Kartenansicht zu öffnen.
Einsatz und Betrieb planen
Minimap HUD eignet sich als optionale Komfort-Erweiterung für Spieler, die häufig zwischen Basis, Ressourcen und Expeditionen wechseln. Prüfe Größe, Zoom und Position bei verschiedenen Auflösungen, damit Karte, Inventar und andere HUD-Elemente nicht überlappen. Wenn die Gruppe ein bewusst orientierungslastiges Erlebnis möchte, sollte die Minimap nicht verpflichtend sein. Probleme betreffen normalerweise nur den jeweiligen Client und lassen sich ohne Änderung am Weltstand testen.
Für die Einführung reicht ein sauberes Client-Profil mit der passenden DST-Version. Sichere persönliche Einstellungen, aktiviere nur diesen Mod und verbinde dich anschließend mit der bestehenden Welt. Prüfe Oberfläche, Hotkeys, Höhlenwechsel, Reconnect und die Kombination mit deinen übrigen Client-Mods. Da der Server die Funktion nicht voraussetzt, sollte ein Spieler auch ohne den Mod weiterhin beitreten können. Veröffentliche deshalb die Workshop-ID als Empfehlung und nicht als versteckte Pflicht. Nach einem DST-Update testest du zunächst mit einem frischen Profil; veraltete UI-Dateien oder gespeicherte Optionen sind häufig leichter lokal zu isolieren als in einer großen Collection. Bei Problemen deaktiviert der betroffene Spieler den Mod und fügt andere Komfort-Erweiterungen einzeln wieder hinzu. Ein Welt-Rollback oder eine Änderung an cluster.ini ist für reine Client-Funktionen nicht erforderlich.