Geprüfte technische Basis
Cobblemon Official ist mit fabric auf Minecraft 1.21.1 als startbare Serverkonfiguration verfügbar.
Direkt startbarer Minecraft-Server
Cobblemon Official bringt Pokémon nach Minecraft: fangen, trainieren und kämpfen — auf deinem eigenen Server, boot-getestet und mit einem Klick startklar.
ab 6,89 €/Monat
Boot-getestet · Letzte Prüfung: .
Das offizielle Fabric-Modpack des Cobblemon-Teams bündelt die Pokémon-Mod mit den empfohlenen Begleiter-Mods. Hier richtest du den privaten Server samt passendem Server-Pack für deine Gruppe ein; auf jedem Spieler-PC bleibt zusätzlich die Client-Installation nötig.
Pokémon spawnen frei in der Welt: Du fängst sie mit Pokébällen, stellst dein Team zusammen und trittst gegen deine Freunde an — alles in vertrauter Minecraft-Optik.
Hunderte Pokémon aus den Generationen 1 bis 9 warten in der Welt: Du fängst sie, trainierst dein Team, lernst Attacken neu und entscheidest selbst, wann sich ein Pokémon entwickelt. Die Kämpfe laufen über die Pokémon-Showdown-Engine — mit denselben Mechaniken, die auch im kompetitiven Pokémon gelten.
Dazu kommen ein Pokédex mit Scan-Funktion, Reiten auf deinen Pokémon, Beeren-Zucht mit Mutationen, gebraute Medizin, antike Strukturen mit Fossilien-Wiederbelebung und Weiden, auf denen deine Pokémon frei herumlaufen. Auf deinem eigenen Server tauschst und kämpfst du mit deinen Freunden im Multiplayer.
Bildquelle: © Cobblemon-Team, via Modrinth
Spiel, Loader und geprüftes Preset sind vorausgewählt und können angepasst werden.
Minecraft Java Edition · Cobblemon Official · Starter: 6 GB RAM ab 6,89 €/Monat
Cobblemon Official ist mit fabric auf Minecraft 1.21.1 als startbare Serverkonfiguration verfügbar.
Wir empfehlen mindestens 6 GB RAM auf Minecraft 1.21.1 für die rund 75 Server-Mods des Packs. Boot-verifiziert auf unserer Infrastruktur.
Sechs Läufe am 23. September 2026 mit Cobblemon Official 1.8.1 (Modrinth-Version Cqimd3JM, Fabric Loader 0.19.5, Minecraft 1.21.1), je drei mit 4 und 6 GB RAM: ein CPU-Kern, 4.225 vorgenerierte Chunks, 200 Kühe als Last, 2 Minuten Aufwärmen, 5 Minuten Messfenster.
Synthetische Last ohne echte Spieler von einem einzigen Messtag, also keine Aussage über Spielerzahlen. Kein Swap, kein Speicherabbruch. Eine Kurzmessung: Unser Prüfverfahren verlangt 30 Minuten. Die Container-Limits lagen bei 4.916 bzw. 7.373 MB.
Hunderte Pokémon spawnen in passenden Biomen und warten darauf, gefangen und trainiert zu werden.
Fordere wilde Pokémon und andere Spieler in klassischen rundenbasierten Kämpfen heraus.
Auf deinem eigenen Server baut ihr zusammen, tauscht und kämpft — ohne fremde Server-Regeln.
Vom Cobblemon-Team gepflegt: Mod-Auswahl und Updates kommen direkt von den Entwicklern.
Kämpfe nutzen die Pokémon-Showdown-Engine und bilden kompetitive Mechaniken originalgetreu ab — inklusive Attacken-Neulernen im Stil von Legends: Arceus.
Erkunde die Minecraft-Welt auf dem Rücken deiner gefangenen Pokémon — schneller unterwegs und stilecht.
Ein bestandener Installations-, Start- oder Beitrittstest gilt nur für die geprüfte Version und belegt keinen stabilen Betrieb unter jeder Spielerlast.
Keine bekannt
Ja. Der Wizard wählt den passenden Loader vor; bei Modpacks wird zusätzlich ausschließlich das verifizierte Paket geladen.
Ja. Prüfe bei Änderungen immer die Kompatibilität und erstelle vor Versionswechseln ein Backup.
Ja. Jeder Spieler installiert das Cobblemon-Modpack über einen Launcher wie die Modrinth-App und verbindet sich dann mit deinem Server.
Nein. Modpacks wie Cobblemon laufen nur mit Minecraft Java Edition — Bedrock-Geräte können Mod-Inhalte nicht darstellen.
Ja. Fabric-kompatible Mods kannst du über den Datei-Manager ergänzen. Prüfe die Kompatibilität und lege vorher ein Backup an.
Für den Einstieg empfehlen wir 6 GB RAM. Mit vielen Spielern, großen Bauprojekten oder zusätzlichen Mods darf es mehr sein — den RAM kannst du später jederzeit hochstufen.
Das offizielle Pack nennt mehr als 800 fangbare Pokémon. Pokémon aus den Generationen 1 bis 9 können spawnen; fehlt für eine Art noch ein eigenes Modell, erscheint sie vorübergehend als Platzhalter-Puppe.
Auf öffentlichen Cobblemon-Servern spielst du nach fremden Regeln: Spawn-Raten, Wirtschaft, Resets und Whitelists legt der Betreiber fest. Ein eigener Server gehört dir und deiner Gruppe — ihr bestimmt Pack-Version, Regeln, Backups und wer mitspielt. Wer nur kurz reinschnuppern will, ist auf einem öffentlichen Server richtig; wer dauerhaft mit Freunden spielt, mit einem eigenen.
Selbst hosten heißt: eigener PC oder Root-Server, Java und Fabric installieren, Server-Pack einrichten, Port freigeben, Updates und Backups selbst pflegen — und der Rechner muss laufen, solange jemand spielen will. Hier ist das Pack bereits installiert und boot-getestet, Backups und Updates laufen über das Panel, der Server ist rund um die Uhr erreichbar. Die Welt bleibt deine: Du kannst sie jederzeit herunterladen und woanders weiterspielen.
Server und Clients müssen dieselbe Minecraft-Java-Version, denselben Loader und eine kompatible Cobblemon-Pack-Version verwenden. Für dieses Preset sind das Fabric und Minecraft 1.21.1. Aktualisiere nicht nur einzelne Clients, sondern stimme die Pack-Version für die ganze Gruppe ab.
Ja. Stoppe zuerst den bisherigen Server, erstelle ein vollständiges Backup und importiere Welt, Nether, End sowie die zugehörigen Cobblemon-Daten gemeinsam. Starte die Kopie zunächst mit derselben Minecraft-, Fabric- und Pack-Version und prüfe Pokédex, Teams, Weiden und einen erneuten Beitritt, bevor du den alten Stand aufgibst.
Lege vor jedem Update ein vollständiges Backup von Welt, Konfiguration und Mods an. Aktualisiere Minecraft, Fabric, das Cobblemon-Pack und Abhängigkeiten als zusammengehörigen Stand, starte den Server kontrolliert und teste danach Beitritt, Pokédex, Pokémon-Begegnungen und einen zweiten Login. Bei Fehlern stellst du das Backup wieder her.
Installation, Versionen und Mod-Details: Cobblemon Official Modpack [Fabric]
Clientpakete werden lokal eingerichtet; für deinen Server benötigst du eine passende Serverausgabe. Vergleiche Spielversionen, Abhängigkeiten und bekannte Einschränkungen.